Mitarbeiter / innen erzählen

Max Gutheinz

Ich bin in der Paulinenpflege Winnenden seit:

März 2012, mit einer kleinen Unterbrechung nach dem Studium.

Nach einem dreimonatigen Vorpraktikum im Freizeit- und Bildungsbereich „Club Paula“, hat es mir so viel Spaß gemacht, dass ich dort mein Duales Studium im Oktober 2012 begonnen und im September 2015 abgeschlossen habe. Nach einer schönen Reise durch Süd-Ost Asien bin ich im August 2016 wieder in der Paulinenpflege gelandet.

Max Gutheinz

So bin ich zur Paulinenpflege gekommen:

Meine Eltern arbeiten in einer diakonischen Einrichtung in der Paulinenpflege-Nachbarschaft, in der Diakonie Stetten. Da ich meinen eigenen Weg gehen wollte, habe ich mich für den meiner Meinung nach besseren Arbeitgeber entschieden.

Das ist mein Job in der Paulinenpflege und das gefällt mir an diesem Beruf besonders:

Ich bin zweigeteilt: Zu 50% arbeite ich im Sozialdienst der Wohnangebote Behindertenhilfe und die anderen 50% bin ich bei den Flexiblen Ambulanten Hilfen im Jugendhilfeverbund.

Das Schöne daran ist der vielfältige Kontakt zu den Menschen, die die Angebote der Paulinenpflege wahrnehmen. Die Kombination aus Büro und Praktiker vor Ort gefällt mir an diesem Beruf besonders. Ab und zu darf man auch schaukeln 😉

Ihr solltet auch in der Paulinenpflege arbeiten, weil…

…die Paulinenpflege so ein großer und vielfältiger Arbeitgeber sein kann, dass immer was für einen dabei ist. Die Paulinenpflege hat so viele Bereiche und Sparten, dass es vorkommen kann, dass man Kollegen bei Fortbildungen, Mitarbeiterausflügen, in der Mensa oder sonst wo trifft, die in Bereichen arbeiten von denen man zuvor noch nichts oder wenig gehört hat.

Mein Lieblings-Postings auf der Paulinenpflege-Facebook-Seite sind:

„Was macht eigentlich Dominic Söhner in Berlin??“ Ein schöner Beitrag von der Club-Paula-Schifffreizeit auf der Spree. Der Dolmetscher hinter der Kamera war übrigens ich 🙂

Außerhalb der Paulinenpflege mache ich besonders gern (Hobbies):

Handball spielen beim TSV Neustadt (mittlerweile SV Hohenacker-Neustadt). Ganz besonders gefällt mir dabei die Anfeuerungsrufe und lauten Trommelschläge unserer Bewohner mit Behinderung während meine Mannschaft und ich gerade ein Heimspiel bestreiten. Das pusht dann einen noch so richtig!!

Was ich sonst noch sagen möchte…

Endlich hat Paulinenpflege-Onliner Matthias Knödler meinen von mir ausgefüllten Fragebogen für diese wunderbare Rubrik! Er musste etwas länger warten…