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Postings der Paulinenpflege
👨🌾 Vom Vorstand bzw. vom Schuldirektor zu Olivenbaum-Pflanzer sind vor kurzem Andreas Maurer und Giovanni Anbar geworden. Sie haben als Verbundenheitszeichen für die 25-jährige Partnerschaft Paulinenpflege - Episcopal Tech & Vocational Training Center ETVTC المدرسة الانجيلية المهنية Ramallah diesen ganz besonderen Baum gepflanzt. Hier haben Freudinnen und Freude aus Winnenden und dem Westjordanland 25 Zettel mit Begriffen gehängt wie 📝Respekt 📝voneinander lernen 📝Hoffnung teilen 📝Leben verändern 📝Menschen begleiten 📝gegenseitig helfen 🙏 „Ich bewundere Giovanni Anbar, sein Team und viele weitere Palästinenser, mit wie viel Ruhe und Gelassenheit sie diese angespannte Situation im Nahen Osten ertragen. Es ist beeindruckend, wie unsere Partnereinrichtung, in der 350 Schüler ihre Ausbildung im Gastro- oder IT-Bereich bzw. das Abitur machen, mit wenig finanziellen Mitteln, soviel bewirkt. Daher ist die Partnerschaft für uns in der Paulinenpflege genauso wichtig. Ich freue mich über 25 Jahre partnerschaftliches Geben und Nehmen über viele Tausend Kilometer hinweg“, sagt Paulinenpflege-Vorstand Andreas Maurer. Bei ihrem Besuch bei uns haben Giovanni Anbar und zwölf seiner Mitarbeiter*innen viel erlebt, u.a. Einblicke in unser Berufsbildungswerk Winnenden, einen Empfang bei Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth im Rathaus Winnenden und natürlich touristische Highlights wie den Bodensee. „Eindrücklich war für unsere Freunde aus dem Westjordanland zum Beispiel auch einfach der Blick vom Pfänder auf das Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Österreich. Drei Länder, ohne dass Grenzen sichtbar sind – das ist im Nahen Osten undenkbar“, sagt der Partnerschaftsbeauftrage der Paulinenpflege für den Nahen Osten Selmar Ehmann. Apropos Olivenbaum: "Bei meinen Besuchen habe ich immer die Olivenbäume der Schule im Nahen Osten bewundert. Für die Menschen dort sind diese Bäume so etwas wie für uns die Apfelbäume", erklärt unser Kollege Selmar Ehmann. Wir halten Euch auf dem Laufenden, ob der Olivenbaum auch bei uns heimisch wird - spätestens zum 50-jährigen Jubiläum gibts sicher eine reiche schwäbische Olivenernte 🫒 Winnenden.erleben ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen





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🏣 "Für unsere Jugendlichen mit Förderbedarf hat sich ein ganz großer Traum erfüllt. Sie haben lange Zeit darauf gespart, dass wir diese Expedition ins Land der aufgehenden Sonne verwirklichen konnten", freut sich unser Kollege und Jugend- und Heimerzieher Harald Stefan 🇯🇵 Mit sechs seiner Bewohner*innen aus unserem Ganzjahres-Internat in Winnenden und einem ehrenamtlichen Unterstützer war er acht Tage lang in Japan unterwegs (plus jeweils ein Tag für die Ab- und Anreise). Dabei haben sie viel asiatische Kultur hautnah kennengelernt: Von einer Mönchsprozession und einer traditionellen Hochzeit im Meiji-Schrein in Harajuku über ein Pokémon GO Fest und einen Blick auf den Mount Fuji inklusive Sonnenuntergang vom Tokyo Skytree aus bis hin zu einem Katzencafé und dem Tokioter Eifelturm stand vieles auf dem Programm. Auch ungeplantes: "Wegen eines Taifuns über Tokyo konnten wir einen halben Tag nicht raus. Das war auch eine spannende Erfahrung", so Harald Stefan. "So viele Menschen und alle so freundlich", "Faszinierend, wie gut hier moderne Technik und Tradition ineinander greifen" und "Besonders beeindruckend war die Hochzeitszeremonie" sind nur einige von vielen Rückmeldungen der Jugendlichen, die bei uns im BBW Winnenden bzw. der Schule beim Jakobsweg eine Ausbildung oder einen Schulabschluss machen. Tja und sie haben auch Spuren in Japan hinterlassen mit ihren Aufklebern "Nett hier. Aber waren Sie schon mal in der Paulinenpflege?" 🙃😉
Egal, wo Ihr am Wochenende seid - wir wünschen Euch ein kühles Plätzchen! ⛱
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👉 Startet JETZT eine Karriere mit Sinn und Erfüllung 👫
Sozialpädagog*in / Erzieher*in für Sozialpädagogische Ganztagesangebote an der Bodenwaldschule gesucht!
Ihr wollt Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren mit sozial-emotional hohem Förderbedarf bei der Bewältigung von Schulaufgaben im Unterricht und bei den Hausaufgaben begleiten und fördern sowie Spiel-Erlebnis- und tiergestützten Pädagogik-Angebote kreativ gestalten? Dann bewerbt Euch jetzt und werdet Teil unseres Teams - klickt hier für mehr Infos
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"Was ist für einen erfolgreichen Abschluss in unserem BBW Winnenden wichtig? Neben literweise Energy-Drinks ganz viele Leute, die uns als Azubis unterstützen", so die zwei Abschlussfeier-Moderatorinnen Lissy Niederegger und Lara Rentz bei der Begrüßung des ganz besonderen Abends für 54 erfolgreiche Absolvent*innen aus dem Berufsbildungswerk der Paulinenpflege. Die jungen Leute mit Förderbedarf können nun als kompetente Fachkräfte in 15 Berufen von Gartenbau über Fachinformatik bis hin zur Farbtechnik durchstarten. Natürlich sind die Unterstützer*innen, also Lehrkräfte, Ausbilder*innen, Internats- und Sozialdienst-Mitarbeitende, in unserer Sporthalle versammelt, um die Abgänger*innen stolz zu feiern. Einer der Gefeierten ist Mohamad Al Ali, der mit seinem Zwillingsbruder zunächst im VABO unserer Schule beim Jakobsweg gefördert wurde und dann eine Malerausbildung im BBW gemacht hat - beide haben ihr Gehör im Krieg in Syrien verloren: "Das VABO ist eine Schule für Schüler, die noch kein Deutsch können. Da habe ich Deutsch gelernt und Gebärdensprache. Die Lehrer hatten sehr viel Geduld mit mir. Damals habe ich schon Praktika im BBW gemacht und mich dann für die Maler-Ausbildung entschieden. Besonders gut finde ich, dass die beiden Ausbilder uns sehr gut unterstützen bei der Ausbildung. Sie sind sehr geduldig und zeigen uns viele fachliche Arbeiten. Ich habe hier viel gelernt. Auch durch den Sozialdienst und in der Berufsschule wurde ich super unterstützt. Ich habe schon eine Firma gefunden, bei der ich zukünftig arbeiten kann. Ich möchte mich von ganzen Herzen bei Ihnen allen vom BBW und auch bei der Schule beim Jakobsweg bedanken", sagt er in Gebärdensprache. Und wir sind froh, dass Mohamad und alle anderen 53 Azubis bei uns waren oder wie es Ausbildungsleiter Rainer Hilt sagt: "Es war uns eine Herzensangelegenheit auf Euren Förderbedarf einzugehen und optimale Lernbedingungen zu schaffen. Draußen im Job seid Ihr künftig mehr auf Euch allein gestellt. Aber das Fundament steht: Ihr nehmt Euer Fachwissen mit, aber vor allem auch die Erfahrung, wie man Hindernisse überwindet und mit Mut, Fleiß und Ausdauer, Ziele erreicht. Ihr packt das!"💪 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen





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"Wenn ich mal mit schlechter Laune von zu Hause komme, bekomme ich hier in der Paulinenpflege sofort wieder eine bessere. Meine Klientinnen und Klienten sowie das Team in der Wohngruppe sind einfach toll", sagt unsere Kollegin und Heilerziehungspflege-Assistentin in Ausbildung Valentina Toth. Die 25-jährige Winnenderin ist 2023 in eben dieser "Gute-Laune-Wohngruppe" PS18 gestartet: "Ich hatte damals schon einiges ausprobiert - eine Ausbildung in der Gastronomie oder Produktionsmitarbeiterin in der Automobilindustrie. Das war alles nicht so meins. Durch einen Tipp von Freunden habe ich den Freiwilligendienst hier begonnen und wusste schnell: Das ist es!" Und so ist Valentina seit 2024 eine "HEA-Auszubildende" in ihrer Wohngruppe mitten in Winnenden. "Schon in meiner Freiwilligendienst-Zeit habe ich mich als vollwertiges Teammitglied gefühlt - alle Kolleginnen und Kollegen begegnen mir auf Augenhöhe. Und meine Anleiterin Chariklia ist eh die Beste", sprudelt es aus Valentina nur so raus. Im Mittelpunkt stehen bei ihr aber die Menschen mit Behinderung, die sie unterstützt: "Egal, ob im Alltag bei der Körperpflege, Wäsche, beim Kochen, Einkaufen oder bei Ausflügen. Diese Beziehungsarbeit, bei der man die Entwicklung der Einzelnen begleiten kann, ist etwas ganz Besonderes" Hier ist ebenso Begegnung auf Augenhöhe angesagt: "Auch ich lerne von den Klienten. Anfangs haben mich zum Beispiel die gehörlosen Bewohner beim Lernen der Gebärdensprache unterstützt. Das tut ihrem Selbstbewusstsein natürlich gut." Teamleiterin (und "beste Anleiterin") Chariklia Horozoglou freut sich, dass sie Valentina im Team hat: "Sie ist ehrlich und total zuverlässig. Ein echter Gewinn für unsere Wohngruppe."
Wenn auch Ihr noch auf der Suche auf einen Job mit Sinn und Erfüllung seid - probiert Euch beim Freiwilligendienst in der Paulinenpflege aus. Alle Infos findet Ihr auf unserem Karriere-Portal!
Junge Diakonie
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Wir springen einfach ins Aquarium - das haben sich unsere Kolleg*innen Anja Akehurst, Wolfgang Schneider, Fabian Friedl und Marko Kühme aus Hauswirtschaft und Haustechnik ausgedacht. Ganz ohne KI schwimmen sie jetzt als Fischlein durch das Aquarium auf unserer Burg Reichenberg. Wir finden die Idee in diesen Sommertagen erfrischend witzig. Damit wünschen wir Euch ein cooles Wochenende! #paulinenpflege #weildaslebenbuntist #diakonie #MenschenMitHerz #weekendvibes ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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Erst 10, dann 55 und jetzt sind es schon 4.000 bar 💪 - so hat sich die Power der Dampfstrahlgeräte der Firma Kärcher von kurz nach der Firmen-Gründung bis heute entwickelt. Und auch sonst haben unsere Beschäftigten aus unseren Werkstätten für behinderte Menschen bei der barrierefreien Führung durch den Kärcher-Stammsitz in Winnenden oft gestaunt. Egal, ob beim Überqueren der Bahnlinie im wohl deutschlandweit einzigen Bahnübergang, der in privater (Firmen-) Hand ist oder bei der Firmengeschichte, die nicht nur von Alfred Kärcher, sondern nach dessen Tod von seiner Frau Irene stark geprägt wurde. "Sie hat sich auf die Sparte 'Reinigung' spezialisiert - frei nach dem Motto 'Schmutz gibts immer'. Und auch die gelbe Firmenfarbe war ihre Idee", so die Guides Sibylle Krug und Melanie Wiens. In einfacher Sprache haben sie unseren Menschen mit Behinderung ein echtes Kärcher-Erlebnis ermöglicht - viele von ihnen arbeiten in unserer Reha-Werkstatt Backnang, in der sie Kärcher bei der Produktion von Reinigungsbürsten unterstützen. So waren sie besonders stolz, dass sie auch mal hinter die Kulissen ihres Auftraggebers blicken konnten, durch einen Tunnel im Museum die neuesten autonomen Reinigungs-Roboter sehen durften und zum Abschluss der Führung mit einem fürstlichen Essen belohnt wurden. "Das war eine ganz besondere Fortbildung, die dem Selbstbewusstsein unserer Beschäftigten gut tut und sie bei ihrer Arbeit motiviert. Herzlichen Dank für die beeindruckende Tour", so Fortbildungskoordinator David Kiai, der den Besuch bei Kärcher gemeinsam mit Werkstattleiter Michael Frey organisiert hat. Und weil das Interesse so groß war, dürfen die Beschäftigten aus der WfbM-Produktion eventuell demnächst auch in die Kärcher-Produktion reinschauen 👍 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen





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Sozialpädagog*in / Sozialarbeiter*in für WfbM-Sozialdienst in Murrhardt gesucht!
Ihr wollt die Beratung und Betreuung von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen, Krisenunterstützung, Aufnahmeverfahren sowie Reha-Gespräche in unserer Werkstatt Murrhardt übernehmen? Dann bewerbt Euch jetzt und werdet Teil unseres Teams - klickt hier für mehr Infos
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😇 Wenn es ein leuchtendes Beispiel gibt, wie viele Bereiche der Paulinenpflege ineinander greifen, um einem jungen Menschen mit Förderbedarf eine Perspektive zu bieten, dann: Louis Dioszegi. Der 26-Jährige mit ADHS und aus dem Autismus-Spektrum wurde schon in seiner ersten Paulinenpflege-Station, der Berufsschulstufe, von der damaligen Abteilungsleiterin Eva Rustemeier als "Vorzeigemodell" bezeichnet. "Auch wenn ich mich 2016 erst eingewöhnen musste, hatte ich in Schule und Internat ganz schnell wichtige Bezugspersonen, die dafür gesorgt haben, dass ich immer sicherer wurde. Heute würde ich sagen, dass die Paulinenpflege mein zweites Zuhause ist. Ich habe hier vielen Menschen ganz viel zu verdanken", freut sich Louis. 2020 ist er in den Bildungsgang "Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf" unserer Schule beim Jakobsweg gewechselt und dann in die Hauswirtschafts-Ausbildung unseres BBW Winnenden. "Louis war super engagiert, absolut zuverlässig und er kann gut mit Menschen. Noch heute geht er als ehrenamtlicher Unterstützer mit auf den Kirchentag", erzählt seine Ausbilderin Annette Baur. Seit November 2024 arbeitet er bei unserer Tochtergesellschaft ABQ Rems-Murr GmbH in der Reinigung auf dem Campus Degenhof. "Schon während meiner Ausbildung war mir der Bereich Reinigung am Liebsten und so haben mich der Sozialdienst und Annette Baur dabei unterstützt, dass ich mich hier bewerbe. Nach dem Probearbeiten war klar - das ist mein Ding", sagt Louis. Und ABQ-Betriebsleiter Hamit Cüven sowie Vorarbeiterin Nada Momkovic ergänzen begeistert: "Louis passt sehr gut in unser Team rein, er wird von allen geschätzt. Mit den Klienten in der Blauen Arche und auf dem Paulinenhof hat er einen selbstverständlichen und herzlichen Umgang. Toll, dass wir durch ihn eine männliche Verstärkung bekommen haben. Zudem bewundern wir, dass er die lange Fahrt aus Esslingen auf sich nimmt, um zur Arbeit zu kommen." Das soll ich jetzt ändern, denn Louis hat eine Wohnung in Leutenbach in Aussicht. Bei der Wohnungssuche hat ihn Franziska Banzhaf von unserem CCM-Team unterstützt, die sich mit ihm und fast der gesamten Paulinenpflege über diesen nächsten Vorzeigemodell-Schritt in Richtung Selbständigkeit riesig freut 🥰 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen





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😇⛱ "Sie sind die Hartgesottenen - schön, dass Sie trotz der Hitze zu unserem Festgottesdienst und zu unserem Jahresfest gekommen sind", so unser stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Gottfried Heubach gestern kurz nach 10 Uhr oder kurz über 30 Grad im Schatten. "Passen Sie gut auf sich auf und seien sie nett zueinander, vor allem zu den vielen Mitarbeitenden, die in den letzten Tagen alles gegeben haben, damit sie auch bei diesen Temperaturen einen schönen Tag haben können." Und Gottfried Heubach hat recht: Wir haben viel gewerkelt, damit Ihr noch mehr Schatten, Abkühlung unterm Rasensprenger, vitaminreiche kühle Drinks, Golfen im Kühlen oder immer wieder ein kühles Lüftchen genießen konnten. Zudem haben unsere Paulinenhof-Gärtner*innen "hartgesottene" bzw. dem Klima angepasste Kräutertöpfchen angeboten. In unserem Berufsbildungswerk Winnenden und der Schule beim Jakobsweg gab es viele erfrischende und bunte Angebote, die allen Spaß gemacht haben. Ein Highlight war das Freundschaftsgeschenk von Besucher*innen, die rund 3.500 km auf sich genommen haben, um mit uns zu feiern: Schuldirektor Giovanni Anbar und sein Team aus unserer Partnereinrichtung Episcopal Tech & Vocational Training Center ETVTC المدرسة الانجيلية المهنية im Westjordanland haben uns einen Olivenbaum geschenkt, der gestern auf dem Gelände gepflanzt wurde. Damit haben sich die weitgereisten Gäste für die 25-jährige Partnerschaft bedankt: "Die Partnerschaft mit der Paulinenpflege ist für uns lebenswichtig. Sie zeigt uns: Wir sind nicht allein. Sie vergessen uns nicht. Wir tragen uns gegenseitig im Herzen. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für 25 Jahre Treue, Vertrauen und Liebe", so Giovanni Anbar . Wir geben das Dankeschön gerne zurück und sagen auch 1000 Dank an all unsere Kolleg*innen vom Eventmanagement, Haustechnik, Hauswirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und allen weiteren Paulinenpflege-Bereichen, die dieses Jahresfest ermöglicht haben. Ein XXL-Dank geht an das DRK Winnenden. Und jetzt lüften wir uns erstmal aus 😉 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen





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