Ich bin in der Paulinenpflege Winnenden seit:
01.03.2026
So bin ich zur Paulinenpflege gekommen:
Ich komme aus der Kinder- und Jugendhilfe und wollte nach einigen Jahren in anderen Funktionen wieder näher an dieses Arbeitsfeld heran. Die Aufgabe in der Paulinenpflege hat mich gereizt, weil sie fachliche Themen, Führung und Gestaltung miteinander verbindet.
Das ist mein Job in der Paulinenpflege und das gefällt mir an diesem Beruf besonders:
Ich leite den Jugendhilfeverbund. Mein Alltag ist ziemlich abwechslungsreich: Es geht um Menschen, Konzepte, Personal, Zahlen und manchmal auch um ganz praktische Lösungen. Genau diese Mischung gefällt mir.
Ihr solltet auch in der Paulinenpflege arbeiten, weil…
…soziale Berufe einfach besonders sind: Die eigene Arbeit hat einen Sinn, man kann für andere wirklich etwas bewirken – und bekommt selbst unglaublich viel zurück. In der Paulinenpflege kommt dazu, dass es viele unterschiedliche Arbeitsfelder gibt und jede und jeder den Platz finden kann, der zu den eigenen Stärken passt. Und man arbeitet mit Menschen zusammen, die mit viel Erfahrung, Engagement und Herz bei der Sache sind.
Mein Lieblings-Postings auf der Paulinenpflege-Facebook-Seite sind:
Ich mag vor allem die Beiträge, die einen echten Blick in den Arbeitsalltag geben. Wenn man sieht, was Kolleginnen und Kollegen mit den Menschen, die wir begleiten, auf die Beine stellen, finde ich das oft viel spannender als Hochglanz.
Außerhalb der Paulinenpflege mache ich besonders gern (Hobbies):
Ich spiele Tennis, bin gern draußen und verbringe viel Zeit mit meiner Familie und Freunden. Ich koche und backe gerne – und sobald das Wetter mitspielt, wird bei uns auch gerne gegrillt. Im Winter findet man mich außerdem ziemlich oft auf Skiern.
Was ich sonst noch sagen möchte…
Ich spiele Tennis, bin gern draußen und verbringe viel Zeit mit meiner Familie und Freunden. Ich koche und backe gerne – und sobald das Wetter mitspielt, wird bei uns auch gerne gegrillt. Im Winter findet man mich außerdem ziemlich oft auf Skiern.


